Alle Artikel in: Tipps & Tools

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Deine Referenzen: so verschwindest Du nicht von der Bildfläche

Deine letzte Saison war ausgebucht, diesen Sommer arbeitest Du auch viel, aber die Anfragen für das nächste Jahr lassen auf sich warten? Gleichzeitig erhalten die anderen Dienstleister Deiner Branche immer mehr und mehr Likes und Klicks und Kommentare? Wir verraten Dir, woran es liegen kann und wie Du das Problem löst. Denn einer der häufigsten Gründe für geringere Anfragen ist ganz einfach: Du bist nicht präsent! Und damit meinen wir nicht Features in Magazinen und auf Blogs, nein, wir meinen damit – ganz ganz basic – Deine eigene Webseite. Wenn dort über einen längeren Zeitraum nichts passiert, gerätst Du nicht nur bei Google in Vergessenheit. Die Hochzeitsbranche ist auf hohem Niveau inzwischen breit aufgestellt. Neue und talentierte Dienstleister betreten pro Saison den Markt – und auch der etablierte Wettbewerb schläft nicht! Seine eigenen Referenzen dabei nicht zu kommunizieren, bedeutet einen entscheidenen Nachteil. Versetze Dich einmal in die Position von Brautpaaren: Sie landen auf Deiner Webseite und finden Referenzen von 2014. Oder steht dort auf einer Unterseite seit drei Jahren ein „Coming soon“? Was sich jeder …

Zeitmanagement in der Hochzeitssaison: Profi-Tipps für effizientes Arbeiten

Der Juni ist da und alle Hochzeitsdienstleister mitten in der Saison. An den Wochenenden sind Hochzeiten angesagt und die Wochentage sind immer mehr mit Terminen vollgepackt, wobei die ToDo-Listen ebenso lang wie die Arbeitstage sind. Das Pensum steigt und man muss aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren und weiter an den eigenen Zielen zu arbeiten. Doch das Schwierigste an der Selbstständigkeit ist wohl die schiere Masse an ToDos zu bewältigen und dabei die Ziele im Auge zu behalten. Steht man vor einem Berg an Arbeit, setzt plötzlich das Gehirn aus und man weiß nicht, wo man beginnen soll. Das Ende vom Lied ist, dass man nach Ablenkung sucht und lieber die Küche putzt statt zu arbeiten. Zum Glück bist Du damit nicht alleine und es gibt viele gute Ratgeber für effizientes Arbeiten. Eines der bekanntesten ist wohl das Buch Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity von David Allen, das wir euch vor allem wegen dieser drei wirklich guten Tipps weiterempfehlen können: Alles aus dem Kopf raus und in Listen packen. Das kann eine …

Warum Sofortantworten bei Facebook so nützlich sind

Geht euch das auch so? Das E-Mail-Postfach hält euch bereits gut auf Trab und zusätzlich wenden sich potentielle neue Kunden via Social Media an euch – weil sie euch gerade bei Facebook entdeckt haben, der Empfehlung von Freunden oder anderen Dienstleistern gefolgt sind und euch auf direktem Weg kontaktieren wollen. Und ist Dir dabei vielleicht schon einmal eine Facebook-Nachricht durch die Lappen gegangen? Du hast die Anfrage erst Wochen später entdeckt? Oder investierst Du viel Zeit damit, regelmäßig nachzusehen? Klar, denn bei all den vielen Social Media Kanälen, die alle eine direkte Nachrichtenform ermöglichen, muss man eigentlich mehrmals täglich „nach der Post“ sehen. Doch während der Hochzeitssaison hast Du praktisch keine Zeit dafür? Dann konnte man bislang entweder die Nachrichten-Funktion, dass Fans einer Seite sich per privater Nachricht an euch wenden können, komplett ausstellen oder sah doch regelmäßig nach. Eine prima Zwischenlösung bieten jetzt die Sofortantworten von Facebook. Diese funktionieren in etwa so wie eine Abwesenheitsnachricht Deines E-Mail-Programms. Sobald Deine Facebook-Seite eine Nachricht erhält, bekommt der Absender eine automatische Antwort. Unter „Einstellungen“ > „Nachrichten“ kannst …

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Wie Du eine gute „Über mich“-Seite schreibst

Stell dir vor: Jemand hat gerade Deine Webseite gefunden, einen Artikel von Dir gelesen oder ein Shooting von Dir entdeckt – und ist begeistert! Was wird er als nächstes tun: sich Deine „Über mich“-Seite ansehen. Diese Seite ist das Herz Deiner Webseite – und genau darum solltest Du jetzt Deine „Über mich“-Seite einmal kräftig überarbeiten. Warum es geht: Deine „Über mich“-Seite soll neue Leser und Internetnutzer über Dich informieren. Erfahrungen vermitteln, Deine Philosophie transportieren und erklären, welchen Service Du anbietest. Also alle Fragen beantworten, die sich einem Leser beim ersten Besuch Deiner Webseite stellen könnten. Dafür musst Du natürlich genau wissen, welche Zielgruppe Du ansprechen und erreichen willst – für diese Personen schreibst Du Deine „Über mich“-Seite. Navigation: Generell sollte Deine „Über mich“-Seite auf der Startseite schnell und einfach zu finden sein. Die Benennung „Über mich“ oder in Englisch „About me“ sind bei allen Internetnutzern gelernte Begriffe und auch für die Google-Suche relevant. Überschrift: Gebe Deiner „Über mich“-Seite eine aufmerksamkeitsstarke Überschrift – anders als in der Navi soll diese Überschrift dem Lesern sofort eine wichtige …

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Wie Du effizienter im Home Office arbeitest

„Home Office“ – von Zuhause arbeiten zu können. Der Traum vieler und ein Punkt, um den wir Selbstständigen oft beneidet werden. Mit einem Büro in den eigenen vier Wänden verbinden viele persönliche Freiheit, entspanntes Arbeiten und die perfekte Version von Work-Life-Balance. Doch die Wahrheit ist: Wer bislang in einem externen Büro gearbeitet hat, wird schnell von den Ablenkungen und Tücken des Home-Office eingeholt. Oft stellt sich das Gefühl ein, so unproduktiv wie noch nie zu sein. Die Arbeit im Home Office erfordert viel Disziplin und einige wichtige Grundlagen, ohne die effizientes Arbeiten nicht möglich ist:

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Was kostet ein Banner und lohnt sich das eigentlich?

Seien wir mal ganz ehrlich: das kommt sehr stark auf das Produkt, das Banner und den ausgewählten Blog an! Während einige Onlineshops und Fotografen große Teile ihres Traffics über Blog-Banner generieren, kommen bei anderen nur vereinzelte Klicks an. Deswegen zuerst ein Blick zurück auf die Fragen, die wir im letzten Blog Know-how-Artikel gestellt haben: Wie lange gibt es den Blog bereits? Wird dort über einen längeren Zeitraum regelmäßig und professionell geschrieben? Liest meine Zielgruppe, also meine Wunsch-Braut, diesen Blog?

Wie lese ich ein Media-Kit?

Für alle, die sich gerade fragen: unter einem Media Kit versteht man das Medienpaket eines Blogs. Dieses beinhaltet hauptsächlich die harten Fakten, also die offizielle Zahlen zur Reichweite und den Besuchern des Blogs. Daneben sind oftmals weitere Angaben zur Leserschaft, Social Media-Zahlen und Presse-Berichten im Media Kit angegeben. Ein Media Kit ist für euch relevant, wenn ihr überlegt, auf einem Blog ein Banner oder ein Sponsored Post zu buchen, um eure Dienstleistungen oder Produkte zu platzieren. Kurzüberblick über die wichtigsten Kennzahlen: Visits = laut duden.de die ” Messgröße, die die Anzahl der Zugriffe auf eine Website innerhalb eines bestimmten Zeitraums angibt” . Dabei geben die Visits die Anzahl der Besucher an, also wie viele Leser ein Blog pro Monat hat. Page Impressions (Kurzform: PI) = ” bezeichnet den Abruf einer einzelnen Seite innerhalb eines Webauftrittes”  laut gründerszende.de. Dabei geben die Page Impressions an, wie oft die Seiten eines Blogs pro Monat angeklickt wurden.