Alle Artikel in: Blog

brooke-lark-194253-unsplash

Like a boss: Mitarbeiterführung für Kreative

Wir sind mal ganz ehrlich: Während unserer beiden Coaching-Ausbildungen saßen wir unabhängig voneinander in dem jeweiligen Modul rund um das Thema „Coaching und Führung“, verdrehten innerlich die Augen und dachten, dass wir das in unserer Arbeit mit Kreativen doch niemals-nie-nicht brauchen würden. Ha! Weit gefehlt! Denn wenn das eigene Business läuft, dauert es zuweilen gar nicht lange, bis man den ersten Mitarbeiter einstellen kann, will oder muss.

brooke-lark-176366

Warum Du Deine Strategie aushalten musst

Bei einer amerikanischen Hochzeitsfotografin schnappte ich vor einiger Zeit den Satz „Du musst Deine neuen Preise aushalten können“ auf – wie wahr! Und vor allem gilt dies besonders für die eigene Strategie. Was heißt das?

Was das Ende von Style Me Pretty für die Hochzeitsbranche bedeutet

Der Hochzeitsblog Style Me Pretty stellt zu Ende April seinen Service ein und wird nicht mehr online verfügbar sein. Was bedeutet dieses Blog-Aus für die anderen Onlinemedien? Und was sagt es über die Entwicklung der Branche aus, wenn selbst der größte Hochzeitsblog, die Nr. 1 der Welt, vom Markt geht? Stellte doch auch kürzlich The Pretty Blog aus Südafrika nach acht Jahren seinen Blog-Betrieb ein und verlegte das Posten gänzlich auf Instagram und Facebook.

Hochzeitskongress mit neuem Konzept

Das A und O einer erfolgreichen Selbständigkeit? Ein verlässliches Netzwerk! Und für die Hochzeitsbranche bietet der Hochzeitskongress regelmäßig eine perfekte Plattform, um landesweite Kontakte zu knüpfen, spannende Informationen zu erhalten und sich fortzubilden. Und daher haben wir das Organisationsteam des diesjährigen Hochzeitskongresses in Dresden zu einem kurzen Interview gebeten, um zu erfahren, was dieses Jahr auf die Teilnehmer und Interessierte wartet. Liebes Team vom Hochzeitskongress, nach Köln, München und Hamburg geht es in 2018 nach Dresden – was dürfen die Teilnehmer dieses Jahr erwarten?

Von der Kunst schön zu scheitern

Bist Du schon mal gescheitert? Mit Sicherheit. Wer nicht? Scheitern gehört doch zum Leben. Wir tun es nur so ungern und noch weniger geben wir es gern zu, denn scheitern tut weh. Ob im Privaten oder im Berufsleben, wir holen uns kleine und große Beulen, blaue Flecken, ja und manchmal auch tiefe Narben vom Scheitern. Wenn eine Beziehung scheitert, eine Geschäftsidee einfach nicht fliegen will. Oder man einfach wieder viel zu spät mit den Weihnachtskarten dran war. Jeder definiert den „Fehlschlag“ anders, aber jeder kennt ihn. Vielleicht knabberst Du gerade auch an einem „Fehlschlag“ aus dem letzten Jahr und willst es 2018 besser machen, aber haderst noch mit Dir und kuckst besorgt auf Deine blauen Flecken und Beulen? Das kennen wir alle. Das Problem mit dem Scheitern ist nämlich nicht das Scheitern an sich und auch nicht die Schrammen, die wir davon tragen. Es ist unser Umgang mit dem Scheitern, der uns das Leben schwer macht. Wir kritisieren uns selbst, zweifeln an unserem Können und mit jeder Beule werden wir vorsichtiger. Schneller als wir es …

Vergiss gute Vorsätze. Mache Neugierde zu Deinem Begleiter in 2018!

Zum Jahresende lassen wir gerne die vergangenen Monate Revue passieren. Was war gut, was nicht so gut und was haben wir so gemacht, geschafft, erlebt? Aus den Erkenntnissen bilden wir Vorsätze für das neue, das frische Jahr, das vor uns liegt. Das Blatt ist weiß und der Wille groß, es besser zu machen. Apropos Wille. Wenn wir uns unsere Vorsätze ansehen, kommt oft der Gedanke „Ich kann das schaffen. Ich muss nur disziplinierter sein.“ Meist steht Disziplin selbst ganz oben auf der Liste der Vorsätze. Eigentlich immer. Jedes Jahr aufs Neue. Es ist aber auch nicht einfach. Viel zu groß sind die Versuchungen am Handy, dem Fernseher oder einfach da draußen in der Welt. Wir lassen uns ablenken, werden Meister in Prokrastination und ärgern uns später über uns selbst. Disziplin erscheint uns da die einzige Lösung. Blöd nur, dass man Disziplin nicht lernen und nicht erzwingen kann. Disziplin kommt von allein. Wenn man weiß wofür man diszipliniert sein will. Wofür es sich lohnt, der Prokrastination in den Hintern zu treten. Motivation ist das Zauberwort. Motivation …

Kalkuliere Dein Marketingbudget richtig

Eine der wichtigsten Tendenzen im deutschsprachigen Hochzeitsmarkt in den vergangenen Jahren: die Menge der Hochzeitsdienstleister nimmt zu! Der lukrative Markt lockt immer mehr neue und kreative Talente an. In den unterschiedlichen Disziplinen wird es mehr oder weniger dicht. Was dies zur Folge hat: Die eigene Sichtbarkeit bei potentiellen Kunden nimmt rapide ab! War man vor drei Jahren beispielsweise noch einer von fünf bekannten Dienstleistern am lokalen Markt, muss man sich heute mit einer Vielzahl von Konkurrenten messen. Klar, die wichtigste Grundlage ist dabei ein fundiertes Handwerk! Aber was tun, wenn da alle auf einem extrem hohen Niveau arbeiten? Wie unterscheidet man sich dann? Mit PR und Marketing Kunden gewinnen Um beim Kunden sichtbar zu werden, ist Eigen-PR über die selbstverwaltenen Kanäle wie Webseite oder Social Media-Kanäle heutzutage Pflicht – reicht aber nicht mehr alleine aus. Dank immer wechselnder Algorithmen und einer zunehmenden Masse an Postings sieht selbst ein Fan Deiner Seite oder Deines Accounts Deine Beiträge nur noch unregelmäßig oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr. Auch PR-Infos, Reportagen, Styled Shoots und Bilder an Redaktionen …

rawpixel-559744-unsplash

8 Tipps für ein erfolgreiches Business

Wir werden oft gefragt, ob es Regeln gibt, die unerlässlich für ein gut laufendes Business sind. Es gibt viele Faktoren und Maßnahmen, die für den Erfolg eines Unternehmens wichtig sind, doch viel relevanter ist eine gute Basis, von der aus man sein Business führt. Diese Basis sollte gleich von Beginn an geschaffen werden, damit man später nicht ins Straucheln gerät. Was das betrifft, vergleiche ich die Selbstständigkeit immer gerne mit einem Hausbau. Es ist eine Lebensentscheidung ein Eigenheim zu bauen, Hausbesitzer zu werden und die Verantwortung für das eigene Dach über dem Kopf zu tragen. Ein Hausbau braucht Kraft und Durchhaltevermögen, kostet viel Geld und die Arbeit am Haus hört eigentlich nie auf. Ähnliches gilt für das eigene Unternehmen. Die Entscheidung bedeutet einen Wandel im Leben, man ist sein eigener Herr, hat freie Hand, aber muss immer dran bleiben und trägt die Verantwortung für den eigenen Lebensunterhalt. In beiden Fällen ist deshalb eine gute Basis das A und O und heute haben wir ein paar Tipps für euch. 1 – Finde heraus, weshalb Du ein …

Fürchtest Du Dich vor einer neuen Herausforderung?

In einem kreativen Business wie der Hochzeitsbranche gleicht kaum ein Jahr dem anderen. Das Hochzeitsbusiness ist sehr dynamisch, wir sind immer wieder mit Erneuerungen konfrontiert, lernen ständig dazu und vor allem stehen wir immer wieder vor Herausforderungen. Ganz oft merken wir erst mitten im Geschehen, dass uns eine Situation, ein Kunde oder ein Projekt herausfordert. Schwierige Kunden, plötzliche Änderungen oder auch Überraschungen, die während einer Hochzeitsplanung bzw. am Hochzeitstag aufploppen, wer kennt das nicht? Da heißt es dann Augen zu und durch!  Hinterher atmen wir tief durch und sind einfach froh, es geschafft zu haben. Es gibt aber auch oft genug Fälle, bei denen wir die Herausforderung schon im Vorfeld stark spüren. Das können Wendepunkte im Privatleben sein, eine wichtige Entscheidung für das Business oder auch einfach nur ein neues Projekt, dass man angenommen hat. Bleiben wir mal beim Projekt. Ein neuer Auftrag, ein Projekt, welches man so bisher nicht gemacht hat. Das ist spannend und man hat Bock, doch dann passiert etwas, das vielen von uns bekannt sein dürfte: Wir bekommen so ein mulmiges …

deathtothestock_ausschnitt_rosen

Vertraue Deiner inneren Stärke.

Ein ehemaliger Chef von mir sagte einmal ganz am Anfang meiner beruflichen Laufbahn zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, sein Credo sei „Schwächen zu schwächen, Stärken zu stärken“ – ein echter Aha-Moment. Und im ersten Schritt sicherlich ein guter Weg, um sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und sich seiner eigenen Schwächen bewusst zu werden. Heute würde ich jedoch entgegnen, dass man die eigenen Schwächen nicht noch weiter schwächen, sondern sie akzeptieren sollte. Dass man sich ihrer nicht gänzlich verweigern darf, sondern Lösungswege suchen muss. Dass man sie aushalten und sie dann zum Positiven ändern kann. Vielleicht denkst Du Dir gerade „Puh, da muss ich aber ganz schön stark sein“ und ja, das ist völlig richtig. Schwächen, Veränderungen und herausfordernden Situationen mit innerer Stärke zu begegnen, ist wichtig und hey, das kann man lernen! Expertin Prof. Dr. Jutta Heller nennt in ihrem Buch „Resilienz. 7 Schlüssel für mehr innere Stärke“ (Amazon-Affiliate-Link) Akzeptanz als ersten Schritt von insgesamt sieben Punkten: „Akzeptanz: Nehmen Sie an, was geschieht. Es ist, wie es ist. Optimismus: Vertrauen Sie darauf, dass es besser …