Hast Du Dich diese Saison gefragt, warum über Deine Webseite so wenige Anfragen hereinkommen? Das liegt nicht an Deiner Konkurrenz oder an den Bräuten. Nein, es liegt an Deiner Webseite! Deine Webseite funktioniert mit ihrem aktuellen Design und Inhalten einfach nicht mehr gut genug, um viele Anfragen zu generieren.

Wenn eine Braut ihre Hochzeit plant, sucht sie im Internet nach Inspiration. Größtenteils steht dabei Google an erster Stelle, um sich einen Überblick der passenden Hochzeitsdiensteister zu verschaffen. Im Idealfall landet sie dabei auch bei Dir und auf Deiner Webseite.

Dabei ist es absolut wichtig, dass Deine Webseite modern und zeitgemäß aussieht. Im Zweifel führt eine veraltet aussehende und nicht aktuelle Webseite nämlich dazu, dass die Braut schnell genervt die Seite wieder verlässt und keine Anfrage stellt. Dies gilt auch, wenn Deine Webseite nicht responsiv ist, also auf einem Smartphone oder Tablet nicht ideal aussieht und funktioniert.

Sprich: Alle zwei Jahre solltest Du ein umfassendes Update der Webseite vornehmen. Dabei brauchst Du aber Deine umfassende Corporate Identity inklusive Logo nicht anzufassen, wenn diese weiterhin Deinem Stil entspricht. Im Idealfall prüfst Du zudem jedes Jahr, ob alle Informationen (Bild/Text) aktuell und passend sind.

Beachte dabei auch diese fünf Fehler, die häufig passieren:

1 – Die Startseite bildet Dein Angebot nicht ab.

Auf einen Blick muss klar sein, wer Du bist und was Du anbietest. Besonders wenn Dein Geschäftsname und Logo nicht gleichzeitig transportiert, in welchem Bereich Du arbeitest. Ist „Wild Flower“ eine Floristin, eine Wedding Stylistin oder gar eine Fotografin? Mache visuell Deine Profession deutlich. Bilde auch Deine Angebotspakete auf der Startseite ab.

2 – Die Navigation ist unübersichtlich.

Unsere Faustregel bei Webseiten: Bei mehr als fünf Punkten wird es unübersichtlich und man klickt gar nicht mehr. Daher solltest Du die wesentlichen Elemente Deiner Webseite in der Navigation unterbringen – und vor allem solche, die zu einer Anfrage führen!

3 – Die Bilder sprechen nicht an.

Was sieht man auf einer Webseite zuerst? Genau, die Bilder! Erst dann folgt der Text. Daher muss Deine Bildauswahl genau zu Deiner Wunschbraut passen. Wenn sich eine interessierte Braut in Deinem Portfolio und der Startseiten-Bildauswahl wiederfindet, stellt sie auch eine Anfrage.

4 – Es fehlen Informationen.

Bedenke dabei immer, was in der Branche und in Deinem Gewerk Standard ist. Was muss dazu auf Deiner Startseite und in Deiner Angebotsseite stehen? Nur so schaffst Du eine Vergleichbarkeit, die ebenfalls ausschlaggebend für eine Anfrage ist. Daneben dürfen Informationen zu Deiner Person – also das „About Me“ – definitiv nicht fehlen (siehe Artikel). Denke auch immer an eine einfache Kontaktmöglichkeit. Impressum und Datenschutzerklärung sind zudem Standards, die nie fehlen dürfen.

5 – Die Links sind falsch.

Stelle Dir vor, Dein Kontaktformular funktioniert nicht. Oder der Link von Deiner Portfolio-Seite führt nicht zum Kontakt sondern ins Nirvana. Damit gehen Dir Anfragen verloren! Daher prüfe regelmäßig, ob alle internen Links funktionieren. Und Google findet es auch immer gut, wenn alle ausgehenden, externen Links ebenfalls zum richtigen Ziel führen. Daher solltest Du diese auch immer auf Aktualität überprüfen.

Und noch ein Tipp zum Schluss: Werte regelmäßig Dein Google Analytics aus, um zu überprüfen wie sich das Verhältnis von Seitenbesuchen zu Anfragen geändert hat.

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