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Digitaler Frühlingsputz Teil 2: Ziele für Dein Social Media

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Für Teil 2 unseres Digitalen Frühlingsputzes benötigst Du Deine bisherige Notizen, ein leeres Blatt und etwas zum Schreiben.

Um die richtige Strategie für Deine Social Media-Kanäle zu entwickeln, war die Bestandaufnahme aus Teil 1 der erste Schritt. Heute teilen wir jedem Kanal ein konkretes Thema passend zum Ziel und der Zielgruppe zu.

Tipp: Bitte lese Dir zuerst die Schritte durch, bevor Du das Blatt füllst.

1. Notiere Dir auf dem leeren Blatt (im Querformat) Deine Social Media-Kanäle nebeneinander. Sortiere sie nach den Fanzahlen. Links das Netzwerk mit der höchsten Fanzahl, rechts mit der niedrigsten. Zum Beispiel: Facebook, Instagram, Twitter, Google+, Pinterest, Snapchat. Lasse dabei ganz links eine Spalte frei – hier notierst Du die folgenden Punkte:

  • Thema
  • Ziel
  • Zielgruppe
  • Inhalt

2. Gehe nun von links nach rechts durch die einzelnen Netzwerke und beantworte Dir jeweils diese Fragen:

  • Thema – Was will ich hier zeigen?
  • Ziel – Was will ich damit erreichen?
  • Zielgruppe – Wen spreche ich an? Wen will ich erreichen?
  • Inhalt – Wie sieht der Inhalt dafür aus? 

3. Lese Dir Deine Ziele aus Teil 1 durch und analysiere, ob diese mit Deinen Themen und der Zielgruppe des jeweiligen Netzwerks übereinstimmen. Wenn ja, versuche so detalliert wie möglich die Liste auszufüllen. Wenn nicht, überprüfe den Grund und analysiere Thema-Ziel-Zielgruppe erneut.

Beispiel: Facebook eines Hochzeitsfotografen

  • Thema: Newsfeed für eigenes Portfolio und Neuigkeiten
  • Ziel: Engagement mit aktuellen und alten Kunden (für mgl. Folgeaufträge)
  • Zielgruppe: bestehende Facebook-Fans
  • Inhalt: wöchentlicher Post mit Highlight-Bild einer Hochzeitsreportage; nach Bedarf Vorschau-Post mit Messe- und Reise-Termine

Natürlich kannst Du auch pro Netzwerk mehrere Ziele definieren – ist beispielsweise ein weiteres Ziel für Facebook „mehr Reichweite“ musst Du das Thema und die Zielgruppe entsprechend anpassen/ausweiten.

Tipp: Für jeden Social Media-Kanal sollten die Inhalte möglichst individuell sein, Du solltest also nach Möglichkeit nicht in jedem Netzwerk die selben Inhalte posten.

Im dritten Teil unserer Mini-Serie erklären wir Dir, wie Du mit Hilfe der „fünf W“ diese verschiedenen Ziele während der Hochzeitssaison umsetzen kannst.

Liebe Grüße senden Dir
Pinar & Susanne

1 Kommentare

  1. Pingback: Digitaler Frühlingputz, Teil 4: Get organized! - Hochzeitsgesellschaft

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