Tipps & Tools

Redaktionsplan für Deinen Business-Blog

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Anfang dieser Woche durften wir im Newsletter von WonderWed 20 Tipps für euren Business Blog abgeben – was uns besonders freut. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass sich ein eigener Blog wirklich lohnt, um das eigene Unternehmen und die Selbständigkeit in der Hochzeitsbranche voran zu bringen. Doch halt:

Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen „Hochzeitsblog“ und „Business Blog“?

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Eine berechtigte Nachfrage, die wir heute gern genauer beleuchten. Nicht jeder Blog eines Hochzeitsdienstleisters ist automatisch ein Hochzeitsblog – wir definieren wie folgt:

Einen Blog definieren als „Business Blog“, wenn dieser ein spezifisches Hochzeitsthema im Fokus hat und ausschließlich das eigene Portfolio, Referenzen und Angebotsspektrum des Dienstleisters widerspiegelt.

Ein Blog, der von einem Hochzeitsdienstleister oder einem Autor betrieben wird und dabei redaktionell kuratierte Inhalte anderer Anbieter der Hochzeitsbranche zeigt, ist für uns ein „Hochzeitsblog“.

Klar, mit beiden Formaten kann man auf sein Angebot aufmerksam machen, wobei ein eigener Business Blog im Vergleich zu einem Hochzeitsblog mit weniger Arbeit zur Buchung führt 😉 Apropos Buchungen: Oft sehen wir, dass gut gebuchte Hochzeitsdienstleister während der Saison einfach keine Zeit finden, ihren Busines Blog regelmäßig zu befüllen – und somit riskieren, ihr Marketing für die nächste Saison zu vernachlässigen.

Keine Zeit, um während der Hochzeitshochsaison den eigenen Blog kontinuierlich mit neuen Inhalten zu füllen? 5 Tipps, die schnell helfen!

1. Erstelle Dir einen Redaktionsplan für das gesamte Jahr.

Überlege Dir ein realistisches Ziel für Deinen Blog: Wie oft willst und kannst Du bloggen? Einmal pro Woche oder einmal im Monat? Lege Dir eine Exceltabelle an und lege fest, in welcher Reihenfolge Du Themen verwenden willst und wann Du einen neuen Blogbeitrag publizieren willst. Vielleicht wirfst Du auch einen Blick in Deine Blog-Statistiken oder Google Analytics, um festzustellen, an welchen Tagen und zu welcher Uhrzeit die meisten Leser zu Deinem Blog / auf Deine Webseite kommen.

2. Bereite so viele Blog-Beiträge für den Redaktionsplan vor, wie Du kannst, und speichere sie als Entwurf.

Und dann hilft nur eins: schreiben, schreiben, schreiben! Falls Du kein Wortakrobat bist, kannst Du Bilder sprechen lassen. Aber denke immer daran: Ein Blog lebt ebenfalls von Links! Und ein bisschen SEO darf es auch sein, dann findet Dich Google einfach besser.

3. Für die Hochsaison: Lege Dir pro Monat einen Termin fest, in dem Du Deinem Redaktionsplan für die kommenden vier Wochen überprüfst und ggf. Informationen aktualisierst.

Je mehr Du vorbereitet hast, desto weniger Zeit benötigst Du später während der Hochzeitssaison für Deinen Blog. Monatlich kannst Du die Artikel noch einmal auf Aktualität überprüfen und sie zeitlich terminieren/vorplanen, damit sie sich automatisch selbst veröffentlichen. So kannst Du Deinen Job in Ruhe erledigen und der Blog übernimmt den Rest.

4. Nutze die Off-Season, um Deine Inhalte zu sichten und vorauszuplanen.

Alle Hochzeiten sind im Kasten – nun ist es Zeit, einmal Revue passieren zu lassen und nach passenden Themen zu suchen. Blicke daber aber auch in die Zukunft: Mit welchen Brautpaaren möchtest Du zukünftig arbeiten? Planst Du besondere Termine oder nimmst Du an Hochzeitsmessen teil? Alle diese Themen – und noch viel mehr – kannst Du für einzelne Artikel und Ankündigungen auf Deinem Blog verwenden. Dabei kannst Du mit den Bildern und Themen, die Du zeigst, ganz gezielt Einfluss auf Deine zukünftigen Kunden nehmen!

5. Verwende Tools, um Blog-Beiträge mit Deinen Social Media-Kanälen zu synchronisieren und vorab zu terminierst.

Besonders hilfreich: Programme und Widgets, die es Dir erlauben, die Bloginhalte für Deine Social Media-Kanäle vorzubereiten und ebenfalls zu terminieren. So brauchst Du nicht alle Blog-Inhalte zu einer bestimmten Zeit selbst zu teilen, falls Du schon wieder auf dem Weg zur nächsten Hochzeit sein solltest.

Im Juni verraten wir euch noch weitere Tipps und Tricks rund um das Thema Blogs. Wenn ihr spezielle Fragen habt, postet diese gerne in den Kommentaren!

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1 Kommentare

  1. Daniel sagt

    Gerade als absoluter Neuling in der Branche macht man sich über einen Redaktionsplan gar keinen Kopf. Danke für den Tipp!

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