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Deine Referenzen: so verschwindest Du nicht von der Bildfläche

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Deine letzte Saison war ausgebucht, diesen Sommer arbeitest Du auch viel, aber die Anfragen für das nächste Jahr lassen auf sich warten? Gleichzeitig erhalten die anderen Dienstleister Deiner Branche immer mehr und mehr Likes und Klicks und Kommentare? Wir verraten Dir, woran es liegen kann und wie Du das Problem löst.

Denn einer der häufigsten Gründe für geringere Anfragen ist ganz einfach: Du bist nicht präsent! Und damit meinen wir nicht Features in Magazinen und auf Blogs, nein, wir meinen damit – ganz ganz basic – Deine eigene Webseite. Wenn dort über einen längeren Zeitraum nichts passiert, gerätst Du nicht nur bei Google in Vergessenheit.

Die Hochzeitsbranche ist auf hohem Niveau inzwischen breit aufgestellt. Neue und talentierte Dienstleister betreten pro Saison den Markt – und auch der etablierte Wettbewerb schläft nicht! Seine eigenen Referenzen dabei nicht zu kommunizieren, bedeutet einen entscheidenen Nachteil.

Versetze Dich einmal in die Position von Brautpaaren: Sie landen auf Deiner Webseite und finden Referenzen von 2014. Oder steht dort auf einer Unterseite seit drei Jahren ein „Coming soon“? Was sich jeder sofort fragt: „Mmmmm, gibt es auch was Neueres?“, „Fotografiert die noch so?“, „Hat er die neusten Trends im Blick?“, oder im schlimmsten Fall fragt sich ein potentieller Kunde: „Arbeitet er/sie überhaupt noch?“ Schlimmer geht’s nimmer!

Gleiches gilt natürlich auch für Deine Social Media Kanäle: Zwei- oder dreistellige Fanzahlen, keine aktuellen Inhalte – so schnell wie potentielle Kunden wieder von Deinen Accounts verschwunden sind, kannst Du gar nicht klicken. Niemand liked, kommentiert oder empfiehlt inaktive Kanäle und Seiten oder alte Inhalte.

Dabei ist die Lösung recht einfach: Zeige regelmäßig Deine Referenzen auf Deiner Webseite und teile diese über Deine Social Media Kanäle. Lasse die wunderbaren Bilder von Deinen Paaren/Produkten nicht auf der Festplatte in Vergessenheit geraten!

Erwischt? Na, dann solltest Du sofort loslegen:

  • Nimm Dir einen Nachmittag Zeit, um Deine Referenzen zu sichten. Falls Dir Bildmaterial von Arbeitsbeispielen der vergangenen Saison fehlt, frage es sofort an. Du hast an Styled Shoots mitgewirkt? Dann prüfe, ob Du von allen entsprechendes Bildmaterial Deiner Arbeiten erhalten hast. Auch hier gilt: Sammel Deine Referenzen ein!
  • Überprüfe Deine Webseite: Wann hast Du zuletzt Dein Portfolio aktualisiert? Wähle Bildmaterial aus, das Deinem aktuellen Stil entspricht und wie Du zukünftig arbeiten möchtest.
  • Überprüfe Deinen Blog – postest Du wirklich regelmäßig? Erstelle einen Redaktionplan, wie Du während der Saison und in der Winterpause Deine Referenzen regelmäßig und kontinuierlich veröffentlichen kannst. Sichte dabei auch Deinen Wettbewerb: Wie oft veröffentlichen andere Dienstleister neue Inhalte?
  • Teile die Neuigkeiten Deiner Webseite und Deines Blogs über Deine Social Media Kanäle. Portfolio-Aktualisierungen und neue Blog-Beiträge sind nicht nur für Brautpaare sondern auch für andere Dienstleister interessant und bringen Deiner Webseite frische Klicks und neue Likes.
  • Und sofern keine Neuigkeiten-Rubrik auf Deiner Webseite vorhanden ist, richte Dir einen Blog ein!

Und nein, wir wollen jetzt bitte nicht hören, dass dafür gerade keine Zeit ist. Mit der Arbeit, Deine Referenzen zu zeigen, investierst Du in Deine Zukunft und künftige Buchungen. Denn die 2017er-Bräute sind bereits mittendrin in ihrer Hochzeitsplanung. Also, starte JETZT!

Du hast Schwierigkeiten mit Deiner Webseite oder weißt nicht, wie Du einen Routine oder passene Inhalte für Deine Social Media-Kanäle finden sollst? Kein Problem, wir helfen Dir gern! Sprich uns einfach an und sende uns eine E-Mail an team (at) hochzeitsgesellschaft.org.