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Deine Kunden, Deine Perspektive: Change!

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Am vergangenen Wochenende durften wir als Hochzeitsgesellschaft im Rahmen des 3. Deutschen Hochzeitskongress mit einem Vortrag auf der Bühne stehen – was für eine tolle Erfahrung! Und auch der Kongress als solches war wieder ein grandioses Erlebnis. Vom Programminhalt ganz anders als im vergangenen Jahr: weniger „Yeah, yeah, yeah!“ und schöne Bilder, sondern mehr Realismus. Es gab harte Zahlen und Fakten und auch eine Prise Nachdenklichkeit. Man merkt, dass unsere Branche erwachsener und professioneller wird.

3Hochzeitskongress-SusanneWysockFotografie

Spannend – auch für uns als Vortragende – waren die unterschiedlichen Besuchergruppen: zahlreiche Newcomer und Kongressneulinge neben erfahrenen Profis und alten Kongresshasen. Hatten sich einige noch nie Gedanken um Zielgruppen und ihre Ansprache gemacht, war dies Thema für Andere längst bekannt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für euer vielfältiges Feedback, das uns sehr gefreut hat! Von der Traurednerin, die nun die „Silver Generation“ in ihrem Landkreis stärker ansprechen will, hin zur Floristin, die sich bei ihrer Bildsprache neu aufstellen will – besonders die Intensivrunden am Sonntagmorgen waren uns eine helle Freude.

Gern stellen wir Dir heute hier zuerst den wichtigsten Punkt aus unserem Vortrag zur Verfügung: den Perspektivewechsel!

HochzeitskongressVortragHochzeitsgesellschaft

Deine Kunden, Deine Perspektive: Change!

Wir möchten Dir die richtigen Fragen für die richtige Kundensprache mit auf den Weg geben. Weil wir überzeugt sind, dass Du mit einem veränderten Blickwinkel genau Deine Wunschkunden erreicht.

Unser Tipp: Wechsele die Perspektive!

Stell Dir dafür einmal vor, dass Du in die Rolle Deines Kunden schlüpfst. Und frage Dich dann: Was sieht mein Kunde mit Blick auf mich?

HochzeitskongressVortragHochzeitsgesellschaft

Ganz konkret:

  • Was sieht der Kunde auf Deiner Webseite?
  • Welche Information und Inspiration findet er dort, die zu einer Buchung führen?
  • Findet der Kunde auf seinen bevorzugten Kanälen – klassische Medien und Social Media – Deine Informationen?
  • Sendest oder kommuniziert Du richtig für ihn?
  • Und entspricht Dein Außenauftritt seinem Stil und Vorstellungen?
  • Erreichen Deine Marketingmaßnahmen überhaupt den Kunden?

Lass Dein Ego zuhause, versuche nicht Deinen Kunden zu erziehen, sondern frage Dich, was Dein Kunde wirklich wissen will und was er von Dir braucht. Als Beispiel: Du magst keine Referenzen oder willst am Liebsten gar nichts von Dir im Internet preisgeben? Dein Kunde sucht aber genau nach diesen Informationen! Also verzichte nicht auf „Referenzen“ in der Navigation und einen aussagekräftigen „About me“-Text mit einem Bild von Dir.

Ebenfalls wichtig: Deine Botschaft muss genau den richtigen Stereotypen an der richtigen Stelle ansprechen. Ist Deine Braut überhaupt bei Facebook oder wirst Du ausschließich über Google gefunden? Berücksichtige dies!

Bleibe zudem in all Deinen Marketingaktivitäten immer authentisch! Versuche nicht Deine Kollegen oder Wettbewerber zu kopieren oder zu imitieren in ihrem Marketing.

Und da ist noch ein Knackpunkt: Die falsche Zielgruppe für die eigene Personality und Marke anzusprechen, ist ebenso schädlich für den Unternehmenserfolg.

Und das passiert so schnell: Weil man seine individuelle Zielgruppe nicht kennt. Sich an Zielgruppen und dem Business anderer orientiert. Sich noch gar keine Gedanken gemacht hat, ob die Zielgruppe zu einem passt. Oder wenn man aus Imagegründen einer Zielgruppe hinterherläuft, die nicht zu einem passt. Bleibe bei der richtigen Zielgruppe, bei Deiner Zielgruppe!

Bringt man dies zusammen, können wir festhalten:

HochzeitskongressVortragHochzeitsgesellschaft

Daneben werden wir in den nächsten Wochen eure Fragen aus den Intensivrunden zu unseren Vortragsinhalten hier auf dem Blog im Detail beleuchten, unter anderem:

  • Wer sind die „Millenials“ aus der „Generation Y“ und welche Trends bewegen sie?
  • Was ist mein unternehmerisches Ziel?
  • Wie definiere ich meinen Stundensatz und wie berechne ich diesen an meine Kunden weiter?
  • Wie definiere ich einen Stereotyp?
  • Und wie komme ich dann an genau diese Kunden heran?
  • Wie kann ich meine Webseite gestalten, um die richtigen Kunden anzuziehen?
  • Brauche ich einen Blog wirklich?
  • Und was soll ich dann im Blog schreiben?
  • Wie kann ich konkret mit lösungsorientierten Fragen arbeiten?

Für alle weiteren Fragen stehen wir euch gern zur Verügung – sprecht uns einfach an!

Eure Pinar und Susanne

Für alle, die sich mit dem Thema Social Media beschäftigen, noch ein Tipp in eigener Sache: Unser „Digitaler Frühlingsputz“ geht im April 2017 in die zweite Runde! Melde Dich hier an.

 

Bilder Kongress: Susanne Wysocki Fotografie

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