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Wie Du eine gute „Über mich“-Seite schreibst

Stell dir vor: Jemand hat gerade Deine Webseite gefunden, einen Artikel von Dir gelesen oder ein Shooting von Dir entdeckt – und ist begeistert! Was wird er als nächstes tun: sich Deine „Über mich“-Seite ansehen. Diese Seite ist das Herz Deiner Webseite – und genau darum solltest Du jetzt Deine „Über mich“-Seite einmal kräftig überarbeiten. Warum es geht: Deine „Über mich“-Seite soll neue Leser und Internetnutzer über Dich informieren. Erfahrungen vermitteln, Deine Philosophie transportieren und erklären, welchen Service Du anbietest. Also alle Fragen beantworten, die sich einem Leser beim ersten Besuch Deiner Webseite stellen könnten. Dafür musst Du natürlich genau wissen, welche Zielgruppe Du ansprechen und erreichen willst – für diese Personen schreibst Du Deine „Über mich“-Seite. Navigation: Generell sollte Deine „Über mich“-Seite auf der Startseite schnell und einfach zu finden sein. Die Benennung „Über mich“ oder in Englisch „About me“ sind bei allen Internetnutzern gelernte Begriffe und auch für die Google-Suche relevant. Überschrift: Gebe Deiner „Über mich“-Seite eine aufmerksamkeitsstarke Überschrift – anders als in der Navi soll diese Überschrift dem Lesern sofort eine wichtige …

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Wie Du effizienter im Home Office arbeitest

„Home Office“ – von Zuhause arbeiten zu können. Der Traum vieler und ein Punkt, um den wir Selbstständigen oft beneidet werden. Mit einem Büro in den eigenen vier Wänden verbinden viele persönliche Freiheit, entspanntes Arbeiten und die perfekte Version von Work-Life-Balance. Doch die Wahrheit ist: Wer bislang in einem externen Büro gearbeitet hat, wird schnell von den Ablenkungen und Tücken des Home-Office eingeholt. Oft stellt sich das Gefühl ein, so unproduktiv wie noch nie zu sein. Die Arbeit im Home Office erfordert viel Disziplin und einige wichtige Grundlagen, ohne die effizientes Arbeiten nicht möglich ist:

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Was kostet ein Banner und lohnt sich das eigentlich?

Seien wir mal ganz ehrlich: das kommt sehr stark auf das Produkt, das Banner und den ausgewählten Blog an! Während einige Onlineshops und Fotografen große Teile ihres Traffics über Blog-Banner generieren, kommen bei anderen nur vereinzelte Klicks an. Deswegen zuerst ein Blick zurück auf die Fragen, die wir im letzten Blog Know-how-Artikel gestellt haben: Wie lange gibt es den Blog bereits? Wird dort über einen längeren Zeitraum regelmäßig und professionell geschrieben? Liest meine Zielgruppe, also meine Wunsch-Braut, diesen Blog?

Wie lese ich ein Media-Kit?

Für alle, die sich gerade fragen: unter einem Media Kit versteht man das Medienpaket eines Blogs. Dieses beinhaltet hauptsächlich die harten Fakten, also die offizielle Zahlen zur Reichweite und den Besuchern des Blogs. Daneben sind oftmals weitere Angaben zur Leserschaft, Social Media-Zahlen und Presse-Berichten im Media Kit angegeben. Ein Media Kit ist für euch relevant, wenn ihr überlegt, auf einem Blog ein Banner oder ein Sponsored Post zu buchen, um eure Dienstleistungen oder Produkte zu platzieren. Kurzüberblick über die wichtigsten Kennzahlen: Visits = laut duden.de die ” Messgröße, die die Anzahl der Zugriffe auf eine Website innerhalb eines bestimmten Zeitraums angibt” . Dabei geben die Visits die Anzahl der Besucher an, also wie viele Leser ein Blog pro Monat hat. Page Impressions (Kurzform: PI) = ” bezeichnet den Abruf einer einzelnen Seite innerhalb eines Webauftrittes”  laut gründerszende.de. Dabei geben die Page Impressions an, wie oft die Seiten eines Blogs pro Monat angeklickt wurden.