Alle Artikel in: Tipps & Tools

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Tool-Tipp: Mit Linktree mehrere Links im Instagram-Profil teilen

In der Hochzeitsbranche arbeiten viele Selbständige mit einer sogenannten „Slash Career“. Was so viel heißt, dass eine Person mehreren Jobs nachgeht. So kombinieren einige Kreative ganzjährig zwei „Hochzeitsjobs“ miteinander, beispielsweise Fotografie und Papeterie, Kalligrafie und Branding, Hochzeitsplanung und freie Rede. Oder man hat zwei unterschiedliche Schwerpunkt wie Hochzeits- und Babyfotografie. Oder man arbeitet im Sommer als Hochzeitsfotografin und bietet im Winter Workshops an. Oder jemand entscheidet sich in der Off-Season für einen ganz anderen Job. „Slash Careers“ können so vielfältig wie das Leben eben sein. Für jeden gibt es dabei den eigenen, richtigen Weg. Und klar ist: In der Hochzeitsbranche bringen viele Dienstleister ein wunderbar umfassendes Portfolio mit, das all ihre Stärken miteinander vereint. Wichtig dabei ist, dies auf der eigenen Webseite möglicht klar und plausibel zu kommunizieren und zu visualisieren. Was dort gut funktioniert, stellt viele im Social Media-Bereich jedoch vor Herausforderungen. Besonders die branchenrelevante App Instagram lässt im eigenen Profil nur einen klickbaren Link zu. Wie teilt man mehrere Links zu Angeboten im Instagram-Profil? Unser Tipp: Linktree! Mit diesem kostenlosen Service könnt ihr …

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Redaktionsplan für Deinen Business-Blog

Anfang dieser Woche durften wir im Newsletter von WonderWed 20 Tipps für euren Business Blog abgeben – was uns besonders freut. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass sich ein eigener Blog wirklich lohnt, um das eigene Unternehmen und die Selbständigkeit in der Hochzeitsbranche voran zu bringen. Doch halt: Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen „Hochzeitsblog“ und „Business Blog“? Eine berechtigte Nachfrage, die wir heute gern genauer beleuchten. Nicht jeder Blog eines Hochzeitsdienstleisters ist automatisch ein Hochzeitsblog – wir definieren wie folgt: Einen Blog definieren als „Business Blog“, wenn dieser ein spezifisches Hochzeitsthema im Fokus hat und ausschließlich das eigene Portfolio, Referenzen und Angebotsspektrum des Dienstleisters widerspiegelt. Ein Blog, der von einem Hochzeitsdienstleister oder einem Autor betrieben wird und dabei redaktionell kuratierte Inhalte anderer Anbieter der Hochzeitsbranche zeigt, ist für uns ein „Hochzeitsblog“. Klar, mit beiden Formaten kann man auf sein Angebot aufmerksam machen, wobei ein eigener Business Blog im Vergleich zu einem Hochzeitsblog mit weniger Arbeit zur Buchung führt 😉 Apropos Buchungen: Oft sehen wir, dass gut gebuchte Hochzeitsdienstleister während der Saison einfach …

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Digitaler Frühlingputz, Teil 4: Get organized!

Ein kreatives Hirn braucht Organisation – das hilft! Und so empfehlen wir Dir im heutigen und finalen Teil unseres Digitalen Frühlingsputzes die praktische Organisation Deiner Social Media-Kanäle. Genau dies sollte nämlich Dein Weg sein: Über Deine Social Media Kanäle stetig hochwertigen „Content“, also Inhalte mit Mehrwert für Deine Leser/Zielgruppe, zu veröffentlichen. Diese thematisch mit einem Redaktionsplan entsprechend zu planen (in Teil 3 haben wir erklärt, dass dies am besten mit den „Fünf W“ funktioniert). Und dann mit einem Tool, gut organisiert und zeitlich geplant zu posten. Arbeiten professionelle Print- und Online-Redaktionen mit Redaktionsplänen und eigenen Publishing-Systemen, kann man als Selbständiger auf zahlreiche praktische Tools zurückgreifen. Reicht anfangs ggf. ein Blatt Papier zur Selbstorganisation, empfehlen wir Dir heute einige praktische Tools, mit denen wir arbeiten/gearbeitet haben: Teux Deux (kostenpflichtig): Ein digitaler Kalender aus den USA, der sich Online und als App synchronisieren lässt. Dort kannst Du variabel ToDos oder Themen eintragen, durchstreichen und verschieben. Wir persönlich schwören darauf in Sachen Wochenplanung sämtlicher ToDos! Vorteil: Für alle, die ToDo-Listen abhaken glücklich macht. Nachteil: Eher für die generelle …

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Digitaler Frühlingsputz Teil 3: Die fünf W

Schwirrt Dir nach zwei Teilen schon der Kopf? Schauen wir einmal, was wir bereits erreicht haben: Am ersten Tag unserer Mini-Serie haben wir Deine Social Media Kanäle (Teil 1) genau angesehen, danach war die Definiton der Themen, Ziele und Zielgruppen (Teil 2) angesagt. Die gute Nachricht: die wichtigsten Punkte unseres „digitaler Frühlingsputz“ hast Du damit bereits erledigt – gratuliere! Heute kümmern wir uns mit Blick nach vorn darum, dass Du Deine Ziele in Sachen Social Media auch während der Hochzeitssaison oder in stressigen Zeiten gut umsetzen kannst. Wie das am besten geht? Ganz einfach – mit den fünf W: WO? WANN? WAS? WIE? WER? Oder in Sachen Social Media gefragt: In welchem Netzwerk (WO) werden zu welcher Zeit (WANN), welche Inhalte (WAS) mit welchen Medien/Texten/Daten (WIE) von Dir oder einem Mitarbeiter (WER) gepostet? Damit Du dabei den Überblick behälst, solltest Du: Dir einen Redaktionsplan für Deine Social Media Kanäle anlegen, monats- oder quartalsweise Deine Themen und Inhalte vorbereiten, wochenweise im Detail planen, Tools nutzen, die Dir das Terminieren (also zeitlich geplantes, automatisches Veröffentlichen) ermöglichen. Falls …

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Digitaler Frühlingsputz Teil 2: Ziele für Dein Social Media

Für Teil 2 unseres Digitalen Frühlingsputzes benötigst Du Deine bisherige Notizen, ein leeres Blatt und etwas zum Schreiben. Um die richtige Strategie für Deine Social Media-Kanäle zu entwickeln, war die Bestandaufnahme aus Teil 1 der erste Schritt. Heute teilen wir jedem Kanal ein konkretes Thema passend zum Ziel und der Zielgruppe zu. Tipp: Bitte lese Dir zuerst die Schritte durch, bevor Du das Blatt füllst. 1. Notiere Dir auf dem leeren Blatt (im Querformat) Deine Social Media-Kanäle nebeneinander. Sortiere sie nach den Fanzahlen. Links das Netzwerk mit der höchsten Fanzahl, rechts mit der niedrigsten. Zum Beispiel: Facebook, Instagram, Twitter, Google+, Pinterest, Snapchat. Lasse dabei ganz links eine Spalte frei – hier notierst Du die folgenden Punkte: Thema Ziel Zielgruppe Inhalt 2. Gehe nun von links nach rechts durch die einzelnen Netzwerke und beantworte Dir jeweils diese Fragen: Thema – Was will ich hier zeigen? Ziel – Was will ich damit erreichen? Zielgruppe – Wen spreche ich an? Wen will ich erreichen? Inhalt – Wie sieht der Inhalt dafür aus?  3. Lese Dir Deine Ziele aus …

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Digitaler Frühlingsputz: Wir räumen gemeinsam Social Media auf!

Kribbelt es Dir auch in den Fingern? Der Frühling lässt die ersten Bäume und Blumen erblühen und die Hochzeitssaison steht auch vor der Tür! Höchste Zeit also für den Frühlingsputz! Wie im vergangenen Jahr wollen wir gemeinsam mit euch digital ordentlich aufräumen, durchsortieren und uns von Altlasten befreien – in Sachen Social Media! Also lasst uns in den nächsten Tagen gemeinsam einen Blick auf eure Social Media Kanäle werden, damit Du optimal vorbereitet und mit mehr Klarheit Dein Social Media Kanäle – und somit auch Dein Social Media Marketing – in der trubeligen Hochsaison planen kannst. Dieser digitale Frühlingsputz richtet sich an alle Hochzeitsdienstleister, die bereits über mehrere Social Media Kanäle verfügen, diese zur Kommunikation verwenden und als Einzelperson ihr Marketing über Social Media steuern. Deine Social Media Kanäle Wenn wir über Socia Media-Kanäle sprechen, meinen wir die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Instagram Stories, Twitter, Google+ sowie Pinterest und Snapchat. Gern kannst Du parallel auch Deinen Blog und Deine Webseite mit in die Analyse einbeziehen. Wie bei unseren Workshops stellen wir euch zahlreiche …

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Der Bilddateiname, Dein bester Freund und Helfer

„1“, „KM_0001″ oder „DSC00649″ – sicherlich sind diese Dateinamen für jeden von uns keine Unbekannten. Warum es jedoch so wichtig ist, diese Bilddateien richtig zu benennen, erzählen wir euch heute. Manchmal liegt es an der Zeit, an der eigenen Bequemlichkeit oder der gewohnten Routine, dass wir Dateinamen gar nicht bearbeiten oder nur mit Kürzeln bestücken. Allerdings sollte man nie darauf verzichten, Bilder mit relevanten Wörtern zu versehen. Und zwar unter anderem aus folgenden Gründen: 1. Ganz einfach – Du findest Deine eigenen Dateien im Archiv viel schneller wieder. 2. Google findet Deine Bilder im Netz ebenfalls nur mit der richtigen Beschreibung. 3. Wenn Du Deine Bilder im Internet, auf Blogs oder bei Pinterest veröffentlichst, fungiert der Dateiname gleichzeitig als Quellenangabe. 4. Falls Du in einer Print-Publikation gefeatured werden willst, dankt Dir jeder (Bild-) Redakteur für die korrekte Dateibenennung. Denn stellt euch nur kurz vor, wieviele Dateien pro Magazin bearbeitet werden! Und was sind nun die wichtigsten Basis-Bestandteile einer hilfreichen Dateibennenung? Verraten wir euch hier anhand von diesen Beispielen: Beispiel Hochzeitsfotografie: NameFotograf_NameBrautpaar_Datum_Bildnummer Beispiel Brautmode: Marke_Kollektion_Datum_Modell_Bildnummer Beispiel …

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Deine Referenzen: so verschwindest Du nicht von der Bildfläche

Deine letzte Saison war ausgebucht, diesen Sommer arbeitest Du auch viel, aber die Anfragen für das nächste Jahr lassen auf sich warten? Gleichzeitig erhalten die anderen Dienstleister Deiner Branche immer mehr und mehr Likes und Klicks und Kommentare? Wir verraten Dir, woran es liegen kann und wie Du das Problem löst. Denn einer der häufigsten Gründe für geringere Anfragen ist ganz einfach: Du bist nicht präsent! Und damit meinen wir nicht Features in Magazinen und auf Blogs, nein, wir meinen damit – ganz ganz basic – Deine eigene Webseite. Wenn dort über einen längeren Zeitraum nichts passiert, gerätst Du nicht nur bei Google in Vergessenheit. Die Hochzeitsbranche ist auf hohem Niveau inzwischen breit aufgestellt. Neue und talentierte Dienstleister betreten pro Saison den Markt – und auch der etablierte Wettbewerb schläft nicht! Seine eigenen Referenzen dabei nicht zu kommunizieren, bedeutet einen entscheidenen Nachteil. Versetze Dich einmal in die Position von Brautpaaren: Sie landen auf Deiner Webseite und finden Referenzen von 2014. Oder steht dort auf einer Unterseite seit drei Jahren ein „Coming soon“? Was sich jeder …

Zeitmanagement in der Hochzeitssaison Profi-Tipps für effizientes Arbeiten

Zeitmanagement in der Hochzeitssaison: Profi-Tipps für effizientes Arbeiten

Der Juni ist da und alle Hochzeitsdienstleister mitten in der Saison. An den Wochenenden sind Hochzeiten angesagt und die Wochentage sind immer mehr mit Terminen vollgepackt, wobei die ToDo-Listen ebenso lang wie die Arbeitstage sind. Das Pensum steigt und man muss aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren und weiter an den eigenen Zielen zu arbeiten. Doch das Schwierigste an der Selbstständigkeit ist wohl die schiere Masse an ToDos zu bewältigen und dabei die Ziele im Auge zu behalten. Steht man vor einem Berg an Arbeit, setzt plötzlich das Gehirn aus und man weiß nicht, wo man beginnen soll. Das Ende vom Lied ist, dass man nach Ablenkung sucht und lieber die Küche putzt statt zu arbeiten. Zum Glück bist Du damit nicht alleine und es gibt viele gute Ratgeber für effizientes Arbeiten. Eines der bekanntesten ist wohl das Buch Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity von David Allen, das wir euch vor allem wegen dieser drei wirklich guten Tipps weiterempfehlen können: Alles aus dem Kopf raus und in Listen packen. Das kann eine …

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Warum Sofortantworten bei Facebook so nützlich sind

Geht euch das auch so? Das E-Mail-Postfach hält euch bereits gut auf Trab und zusätzlich wenden sich potentielle neue Kunden via Social Media an euch – weil sie euch gerade bei Facebook entdeckt haben, der Empfehlung von Freunden oder anderen Dienstleistern gefolgt sind und euch auf direktem Weg kontaktieren wollen. Und ist Dir dabei vielleicht schon einmal eine Facebook-Nachricht durch die Lappen gegangen? Du hast die Anfrage erst Wochen später entdeckt? Oder investierst Du viel Zeit damit, regelmäßig nachzusehen? Klar, denn bei all den vielen Social Media Kanälen, die alle eine direkte Nachrichtenform ermöglichen, muss man eigentlich mehrmals täglich „nach der Post“ sehen. Doch während der Hochzeitssaison hast Du praktisch keine Zeit dafür? Dann konnte man bislang entweder die Nachrichten-Funktion, dass Fans einer Seite sich per privater Nachricht an euch wenden können, komplett ausstellen oder sah doch regelmäßig nach. Eine prima Zwischenlösung bieten jetzt die Sofortantworten von Facebook. Diese funktionieren in etwa so wie eine Abwesenheitsnachricht Deines E-Mail-Programms. Sobald Deine Facebook-Seite eine Nachricht erhält, bekommt der Absender eine automatische Antwort. Unter „Einstellungen“ > „Nachrichten“ kannst …