Autor: Susanne

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Digitaler Frühlingsputz Teil 2: Ziele für Dein Social Media

Für Teil 2 unseres Digitalen Frühlingsputzes benötigst Du Deine bisherige Notizen, ein leeres Blatt und etwas zum Schreiben. Um die richtige Strategie für Deine Social Media-Kanäle zu entwickeln, war die Bestandaufnahme aus Teil 1 der erste Schritt. Heute teilen wir jedem Kanal ein konkretes Thema passend zum Ziel und der Zielgruppe zu. Tipp: Bitte lese Dir zuerst die Schritte durch, bevor Du das Blatt füllst. 1. Notiere Dir auf dem leeren Blatt (im Querformat) Deine Social Media-Kanäle nebeneinander. Sortiere sie nach den Fanzahlen. Links das Netzwerk mit der höchsten Fanzahl, rechts mit der niedrigsten. Zum Beispiel: Facebook, Instagram, Twitter, Google+, Pinterest, Snapchat. Lasse dabei ganz links eine Spalte frei – hier notierst Du die folgenden Punkte: Thema Ziel Zielgruppe Inhalt 2. Gehe nun von links nach rechts durch die einzelnen Netzwerke und beantworte Dir jeweils diese Fragen: Thema – Was will ich hier zeigen? Ziel – Was will ich damit erreichen? Zielgruppe – Wen spreche ich an? Wen will ich erreichen? Inhalt – Wie sieht der Inhalt dafür aus?  3. Lese Dir Deine Ziele aus …

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Digitaler Frühlingsputz: Wir räumen gemeinsam Social Media auf!

Kribbelt es Dir auch in den Fingern? Der Frühling lässt die ersten Bäume und Blumen erblühen und die Hochzeitssaison steht auch vor der Tür! Höchste Zeit also für den Frühlingsputz! Wie im vergangenen Jahr wollen wir gemeinsam mit euch digital ordentlich aufräumen, durchsortieren und uns von Altlasten befreien – in Sachen Social Media! Also lasst uns in den nächsten Tagen gemeinsam einen Blick auf eure Social Media Kanäle werden, damit Du optimal vorbereitet und mit mehr Klarheit Dein Social Media Kanäle – und somit auch Dein Social Media Marketing – in der trubeligen Hochsaison planen kannst. Dieser digitale Frühlingsputz richtet sich an alle Hochzeitsdienstleister, die bereits über mehrere Social Media Kanäle verfügen, diese zur Kommunikation verwenden und als Einzelperson ihr Marketing über Social Media steuern. Deine Social Media Kanäle Wenn wir über Socia Media-Kanäle sprechen, meinen wir die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Instagram Stories, Twitter, Google+ sowie Pinterest und Snapchat. Gern kannst Du parallel auch Deinen Blog und Deine Webseite mit in die Analyse einbeziehen. Wie bei unseren Workshops stellen wir euch zahlreiche …

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Deine Kunden, Deine Perspektive: Change!

Am vergangenen Wochenende durften wir als Hochzeitsgesellschaft im Rahmen des 3. Deutschen Hochzeitskongress mit einem Vortrag auf der Bühne stehen – was für eine tolle Erfahrung! Und auch der Kongress als solches war wieder ein grandioses Erlebnis. Vom Programminhalt ganz anders als im vergangenen Jahr: weniger „Yeah, yeah, yeah!“ und schöne Bilder, sondern mehr Realismus. Es gab harte Zahlen und Fakten und auch eine Prise Nachdenklichkeit. Man merkt, dass unsere Branche erwachsener und professioneller wird. Spannend – auch für uns als Vortragende – waren die unterschiedlichen Besuchergruppen: zahlreiche Newcomer und Kongressneulinge neben erfahrenen Profis und alten Kongresshasen. Hatten sich einige noch nie Gedanken um Zielgruppen und ihre Ansprache gemacht, war dies Thema für Andere längst bekannt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für euer vielfältiges Feedback, das uns sehr gefreut hat! Von der Traurednerin, die nun die „Silver Generation“ in ihrem Landkreis stärker ansprechen will, hin zur Floristin, die sich bei ihrer Bildsprache neu aufstellen will – besonders die Intensivrunden am Sonntagmorgen waren uns eine helle Freude. Gern stellen wir Dir heute hier zuerst den wichtigsten …

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Uncle Bobcast: Nils Hasenau und Manuel Gutjahr

„Hochzeitsfotografie auf dem Seziertisch. Ein Podcast mit Gesprächen und Interviews über ein ganz besonderes Genre der Fotografie“, so beschreiben die Berliner Hochzeitsfotografen Nils Hasenau und Manuel Gutjahr ihren Podcast für Branchenkollegen, der nicht nur für Fotografen hörenswert ist. Seit ihrem Start im April 2016 erhält das digitales Format eine Menge positiven Zuspruch und wächst stetig weiter: Ein Review-Angebot findet sich auf der Uncle Bobcast-Webseite, einen eigenen Workshop und einen Fotografen-Kongress organisieren Nils und Manuel zudem aktuell. Tipps, Tricks und Updates erhält man regelmäßig mit ihrem Newsletter. Wer seid ihr und was macht ihr? Wir sind Nils Hasenau und Manuel Gutjahr. Beide hauptberufliche Hochzeitsfotografen und die Stimmen des Podcast „Uncle Bobcast“. Und wer ist eigentlich Uncle Bob? Die Bezeichnung Uncle Bob kommt aus dem Englischen und beschreibt einen Hochzeitsgast mit (meist) großer Kamera und viel Engagement beim Fotografieren. Seine Aufgabe ist es dem Hochzeitsfotografen im Weg zu stehen, in falschen Augenblicken Fachgespräche über die neuesten Kameramodelle zu beginnen, “nützliche” Tipps zu geben und dem Fotografen die eigene Schaffensphase der letzten Jahre zu offerieren. Kurzum: Wir lieben …

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Büro-Tipp: Schön praktische Helfer

Was für einen selbständigen Kreativen wirklich wichtig ist: einen Ort zu haben, an dem man gerne arbeitet. Optimal gestaltet sich dies als ein eigenes Studio, Büro oder Home Office mit einem Arbeitszimmer, das genug Licht, Luft und Ruhe bietet. Aber auch eine kleine Ecke im Wohnzimmer kann zum Start in die Selbständigkeit bereits genügen. Nur wer wirklich gerne „zur Arbeit geht“, kann produktiv und kreativ sein Noch wichtiger: Falls ihr Kundenkontakt habt, sollte euer Büro erst recht eure Persönlichkeit und euren Stil widerspiegeln. Falls ihr zahlreiches Equipement für euren Job benötigt, überlegt auch, wo ihr dieses sicher, ordentlich und nett anzusehen verstauen könnt. Manchmal reicht da schon eine neue Tür für ein Regal, und schnell sind die Buchhaltungsordner, Fachlektüre und Büromaterial verborgen und ihr spürt wieder Luft zum Atmen. Tatort Schreibtisch – bitte aufräumen Egal welchem Gewerk man angehört, einen Schreibtisch braucht wirklich jeder! Dieser sollte nicht nur aufgeräumt, sondern ebenfalls schön anzusehen sein. Wer kein „Clean Desk Policy“-Fan ist und seinen Schreibtisch nicht jeden Abend aufgeräumt verlassen mag, sollte sich trotzdem regelmäßig daran erinnern, …

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Wie laut ist Dein innerer Kritiker?

Bist Du eigentlich in diesem Jahr schon einmal richtig stolz auf Dich gewesen? Oder denkst Du, dass es noch nicht gut genug ist? Dass es nicht ausreicht? Dass Du noch mehr erreichen musst? Diese Stimme in Dir, das ist Dein innerer Kritiker. Eigentlich meint es der Kritiker nur gut mit Dir. Er will Dich vor zu viel Arbeit bewahren, vor Ablehnung und Mißerfolgen beschützen, also eigentlich anleiten, immer weiter bringen und doch schafft er es, Dich zu blockieren. Denn sobald er auftaucht, hindern Dich seine Fragen am Weiterkommen. Der innere Kritiker kann all Deine Errungenschaften mit einer Frage tatsächlich in Frage stellen. Vielleicht wird Dein innerer Kritiker auch vom Perfektionisten, dem Existenzängstler oder Zweifler begleitet. Uff, da ist dann aber ganz schön was los! Obwohl von außen alles gut zu sein scheint, macht es Dich innerlich fertig. Und wenn man innerlich nicht im Einklang ist, fühlt es sich auch nicht mit dem eigenen Business gut an. Gerade Selbständige und Kreative, die alleine arbeiten, sind anfällig für den lauten Kritiker in sich. Denn da ist ja …

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Hamburg-Tipps für den Hochzeitskongress

Ahoi aus Hamburg – und Moin! So ziemlich genau in einem Monat reisen die ersten Teilnehmer des 3. Deutschen Hochzeitskongresses in die schönste Stadt der Welt. Und für alle, die rund um den Kongress noch ein paar Stunden Zeit haben, kommen hier praktische Tipps zur Erkundung von Hamburg. Mit unseren Lieblingscafés und Spaziergängen, Shop-Tipps und Aussichtspunkten im kühlen März – los geht’s! Ein halber Tag in Hamburg… …mit Sightseeing zwischen Elbe und Alster In der Hansestadt gibt es wahnsinnig viel zu entdecken! Die praktische Hilfe dabei: die roten Doppeldecker. Der Klassiker unter den Stadtrundfahrten fährt euch im praktischen hop-on hop-off einmal durch die Stadt, während ein Guide euch auf die relevanten Sights hinweist. Steigt am Besten an der Landungsbrücken ein und fahrt einmal mit der Linie A hoch zur Alster und wieder zurück zum Hafen. Günstige Alternative für die Elbe: Ihr fahrt mit dem Bus 111 vom Bahnhof Altona bis in die Hafencity, vom Fischmarkt über die Reeperbahn zu den Landungsbrücken bis zur Elbphilharmonie. Geht natürlich auch in die andere Richtung. Wer mag, steigt zwischendurch …

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Things we are afraid to tell…

Gute Vorsätze aufschreiben, die Vision für das neue Jahr notieren, Ziele definieren – klingt alles gut. Man soll ja immer lösungsorientiert nach vorne schauen. Aber was, wenn da ein großer Knoten im Hirn ist? Einfach nichts dabei herauskommt? Dann hilft nur eins – entschuldigt die krasse Wortwahl: sich einmal so richtig auskotzen! Ja, auskotzen. Raus damit! Alle Dinge, die man sich normalerweise nie trauen würde, gegenüber von Kollegen, Freunden und der Familie zu sagen. Raus damit! Und zwar nicht nur ganz leise in den Schal grummeln, oder kryptische Formulierungen im Facebook-Status posten, sondern aufschreiben. Öffne Dir ein Word-Dokument und schreibe alles nieder, was Dich so richtig nervt. Raus damit! Beschreibe genau, was Dich wahnsinnig und richtig wütend macht. Was Dich an Kunden und Kollegen nervt. Was Du nie nie nie wieder machen willst. Welche Themen bei Dir innerliche Spannung auslösen. Sei rigoros! Und auch wenn das nervige Projekt Deine Cash Cow ist und Du denkst, dass Du es immer weiter machen musst – schreib auf, dass es Dich nervt. Schreib auf, was Dich daran stört. …