Autor: Susanne

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Wie kreiere ich einen Kundenavatar und Braut-Stereotyp?

Dürfen wir vorstellen: Braut Anna-Lena. Anna-Lena ist 32 Jahre alt, ein echter Trendsetter und wohnt mit ihrem Verlobten Philipp in Hamburg-Eimsbüttel. Beide arbeiten als Marketing Managerin und Lehrer in der Hansestadt. Anna-Lena liest Blogs und surft allabendlich auf Pinterest, kennt alle Dekoideen und hat ein detailliertes Hochzeitskonzept in Grüntönen und Gold, mit Kalligrafie-Elementen, kreiert. Am liebsten würden beide direkt an in einer coolen Location am Hafen feiern – weil es aber doch praktischer und kostengünstiger ist, entscheiden sie sich für einen Gutshof mit Scheune und ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten in ländlicher Umgebung von Hamburg. Das Brautpaar plant ein langes Wochenende mit der Hochzeitsgesellschaft, angefangen vom entspannten Get-together am Freitag Abend, über eine Trauung am Samstag und Kater-Brunch am Sonntag. Die Hochzeitsfeier beginnt mit einer kirchlichen Trauung in der Dorfkapelle, mit einem Sektempfang und Hochzeitstorte auf der Terrasse des Gutshofs. Danach zieht sich das Brautpaar mit der Fotografin zu den Paarbildern zurück, während die Gäste in der Photobooth und mit Spielen oder im Tipi auf der Wiese entspannen können. Coole Signature Drinks sorgen beim heißen Sommerwetter für Abkühlung. …

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Digitaler Frühlingputz, Teil 4: Get organized!

Ein kreatives Hirn braucht Organisation – das hilft! Und so empfehlen wir Dir im heutigen und finalen Teil unseres Digitalen Frühlingsputzes die praktische Organisation Deiner Social Media-Kanäle. Genau dies sollte nämlich Dein Weg sein: Über Deine Social Media Kanäle stetig hochwertigen „Content“, also Inhalte mit Mehrwert für Deine Leser/Zielgruppe, zu veröffentlichen. Diese thematisch mit einem Redaktionsplan entsprechend zu planen (in Teil 3 haben wir erklärt, dass dies am besten mit den „Fünf W“ funktioniert). Und dann mit einem Tool, gut organisiert und zeitlich geplant zu posten. Arbeiten professionelle Print- und Online-Redaktionen mit Redaktionsplänen und eigenen Publishing-Systemen, kann man als Selbständiger auf zahlreiche praktische Tools zurückgreifen. Reicht anfangs ggf. ein Blatt Papier zur Selbstorganisation, empfehlen wir Dir heute einige praktische Tools, mit denen wir arbeiten/gearbeitet haben: Teux Deux (kostenpflichtig): Ein digitaler Kalender aus den USA, der sich Online und als App synchronisieren lässt. Dort kannst Du variabel ToDos oder Themen eintragen, durchstreichen und verschieben. Wir persönlich schwören darauf in Sachen Wochenplanung sämtlicher ToDos! Vorteil: Für alle, die ToDo-Listen abhaken glücklich macht. Nachteil: Eher für die generelle …

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Birgit Hahn von Garn & mehr

„Tausend Möglichkeiten Dein Leben zu verschönern“ – und besonders Hochzeiten! Mit ihren Bäckergarnen eroberte Birgit Hahn von Garn & mehr vor fünf Jahren die deutschsprachige DIY-Szene im Sturm. Heute setzt fast jede Braut mit einem der Garne eine DIY-Idee für die eigene Hochzeit um. Von Frankfurt aus betreibt Birgit ihren Onlineshop, daneben sind ihre Bäckergarne auch europaweit in ausgewählten Geschäften erhältlich. Wer bist Du und was machst Du? Ich bin Grafikdesignerin und liebe Papier, Garn und DIY. Deswegen habe ich 2012 mein Label GARN & MEHR gegründet, das Bäckergarne und Leinenzwirn in über 50 Farbstellungen in einer traditionellen deutschen Zwirnerei, zum Großteil zertifziert nach Oeko-Tex® Standard, herstellt und mittlerweile europaweit an Endkunden und Wiederverkäufer vertreibt. Dabei liebe ich insbesondere den kreativen Part meines Geschäfts – alles, was optisch und gestalterisch nach draußen geht, mache ich selbst – ich liebe es, mir immer wieder neue Anwendungen für mein Garn auszudenken oder in Kooperation mit anderen Entrepreneurs und Gestaltern zu entwickeln und fotografisch stimmungsvoll in Szene zu setzen. Welches Hochzeitsprodukt umwickelst Du am Liebsten mit Garn? Insbesondere …

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Digitaler Frühlingsputz Teil 3: Die fünf W

Schwirrt Dir nach zwei Teilen schon der Kopf? Schauen wir einmal, was wir bereits erreicht haben: Am ersten Tag unserer Mini-Serie haben wir Deine Social Media Kanäle (Teil 1) genau angesehen, danach war die Definiton der Themen, Ziele und Zielgruppen (Teil 2) angesagt. Die gute Nachricht: die wichtigsten Punkte unseres „digitaler Frühlingsputz“ hast Du damit bereits erledigt – gratuliere! Heute kümmern wir uns mit Blick nach vorn darum, dass Du Deine Ziele in Sachen Social Media auch während der Hochzeitssaison oder in stressigen Zeiten gut umsetzen kannst. Wie das am besten geht? Ganz einfach – mit den fünf W: WO? WANN? WAS? WIE? WER? Oder in Sachen Social Media gefragt: In welchem Netzwerk (WO) werden zu welcher Zeit (WANN), welche Inhalte (WAS) mit welchen Medien/Texten/Daten (WIE) von Dir oder einem Mitarbeiter (WER) gepostet? Damit Du dabei den Überblick behälst, solltest Du: Dir einen Redaktionsplan für Deine Social Media Kanäle anlegen, monats- oder quartalsweise Deine Themen und Inhalte vorbereiten, wochenweise im Detail planen, Tools nutzen, die Dir das Terminieren (also zeitlich geplantes, automatisches Veröffentlichen) ermöglichen. Falls …

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Die Hochzeitstrends der Millenials

Die Generation Y, im englischsprachigen Raum auch gern Millenials genannt, ist nicht nur die erste Generation der Digital Natives, sie heiraten auch mit ganz besonderen Vorstellungen. Die amerikanische Hochzeitswebseite „The Knot“ listet in einem Artikel die „Top 20 Millenial Wedding Trends Are Seeing (and Loving)“ auf, deren Tendenzen sich auf den deutschen Hochzeitsmarkt übertragen lassen: „1. Hashtags / Social Media 2. Barn / Country / Rustic weddings 3. Photo booths 4. Mismatched bridesmaid dresses 5. DIY / Pinterest 6. Colorful wedding dress 7. Cake Alternative / Cupcakes 8. Choreographed dances 9. Honeymoon registry / Money / Donations instead of gifts 10. Themed weddings 11. Mason jars 12. Unity knot / Candle / Sand 13. Small weddings 14. Nonreligious ceremonies / Friends as officiants 15. Non-dress wedding dress 16. Casual atmosphere 17. Digital invitations 18. Sneakers for the wedding party / bride 19. Snapchat filters 20. Bridesmen and groomsladies“ Festzuhalten bleibt also, dass Social Media nicht nur im Alltag der Millenials sondern auch automatisch auf Hochzeiten eine immer größere Rolle einnimmt. Sei es mit einem eigenen …

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Digitaler Frühlingsputz Teil 2: Ziele für Dein Social Media

Für Teil 2 unseres Digitalen Frühlingsputzes benötigst Du Deine bisherige Notizen, ein leeres Blatt und etwas zum Schreiben. Um die richtige Strategie für Deine Social Media-Kanäle zu entwickeln, war die Bestandaufnahme aus Teil 1 der erste Schritt. Heute teilen wir jedem Kanal ein konkretes Thema passend zum Ziel und der Zielgruppe zu. Tipp: Bitte lese Dir zuerst die Schritte durch, bevor Du das Blatt füllst. 1. Notiere Dir auf dem leeren Blatt (im Querformat) Deine Social Media-Kanäle nebeneinander. Sortiere sie nach den Fanzahlen. Links das Netzwerk mit der höchsten Fanzahl, rechts mit der niedrigsten. Zum Beispiel: Facebook, Instagram, Twitter, Google+, Pinterest, Snapchat. Lasse dabei ganz links eine Spalte frei – hier notierst Du die folgenden Punkte: Thema Ziel Zielgruppe Inhalt 2. Gehe nun von links nach rechts durch die einzelnen Netzwerke und beantworte Dir jeweils diese Fragen: Thema – Was will ich hier zeigen? Ziel – Was will ich damit erreichen? Zielgruppe – Wen spreche ich an? Wen will ich erreichen? Inhalt – Wie sieht der Inhalt dafür aus?  3. Lese Dir Deine Ziele aus …

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Digitaler Frühlingsputz: Wir räumen gemeinsam Social Media auf!

Kribbelt es Dir auch in den Fingern? Der Frühling lässt die ersten Bäume und Blumen erblühen und die Hochzeitssaison steht auch vor der Tür! Höchste Zeit also für den Frühlingsputz! Wie im vergangenen Jahr wollen wir gemeinsam mit euch digital ordentlich aufräumen, durchsortieren und uns von Altlasten befreien – in Sachen Social Media! Also lasst uns in den nächsten Tagen gemeinsam einen Blick auf eure Social Media Kanäle werden, damit Du optimal vorbereitet und mit mehr Klarheit Dein Social Media Kanäle – und somit auch Dein Social Media Marketing – in der trubeligen Hochsaison planen kannst. Dieser digitale Frühlingsputz richtet sich an alle Hochzeitsdienstleister, die bereits über mehrere Social Media Kanäle verfügen, diese zur Kommunikation verwenden und als Einzelperson ihr Marketing über Social Media steuern. Deine Social Media Kanäle Wenn wir über Socia Media-Kanäle sprechen, meinen wir die sozialen Netzwerke wie Facebook, Instagram und Instagram Stories, Twitter, Google+ sowie Pinterest und Snapchat. Gern kannst Du parallel auch Deinen Blog und Deine Webseite mit in die Analyse einbeziehen. Wie bei unseren Workshops stellen wir euch zahlreiche …

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Deine Kunden, Deine Perspektive: Change!

Am vergangenen Wochenende durften wir als Hochzeitsgesellschaft im Rahmen des 3. Deutschen Hochzeitskongress mit einem Vortrag auf der Bühne stehen – was für eine tolle Erfahrung! Und auch der Kongress als solches war wieder ein grandioses Erlebnis. Vom Programminhalt ganz anders als im vergangenen Jahr: weniger „Yeah, yeah, yeah!“ und schöne Bilder, sondern mehr Realismus. Es gab harte Zahlen und Fakten und auch eine Prise Nachdenklichkeit. Man merkt, dass unsere Branche erwachsener und professioneller wird. Spannend – auch für uns als Vortragende – waren die unterschiedlichen Besuchergruppen: zahlreiche Newcomer und Kongressneulinge neben erfahrenen Profis und alten Kongresshasen. Hatten sich einige noch nie Gedanken um Zielgruppen und ihre Ansprache gemacht, war dies Thema für Andere längst bekannt. Herzlichen Dank an dieser Stelle für euer vielfältiges Feedback, das uns sehr gefreut hat! Von der Traurednerin, die nun die „Silver Generation“ in ihrem Landkreis stärker ansprechen will, hin zur Floristin, die sich bei ihrer Bildsprache neu aufstellen will – besonders die Intensivrunden am Sonntagmorgen waren uns eine helle Freude. Gern stellen wir Dir heute hier zuerst den wichtigsten …

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Uncle Bobcast: Nils Hasenau und Manuel Gutjahr

„Hochzeitsfotografie auf dem Seziertisch. Ein Podcast mit Gesprächen und Interviews über ein ganz besonderes Genre der Fotografie“, so beschreiben die Berliner Hochzeitsfotografen Nils Hasenau und Manuel Gutjahr ihren Podcast für Branchenkollegen, der nicht nur für Fotografen hörenswert ist. Seit ihrem Start im April 2016 erhält das digitales Format eine Menge positiven Zuspruch und wächst stetig weiter: Ein Review-Angebot findet sich auf der Uncle Bobcast-Webseite, einen eigenen Workshop und einen Fotografen-Kongress organisieren Nils und Manuel zudem aktuell. Tipps, Tricks und Updates erhält man regelmäßig mit ihrem Newsletter. Wer seid ihr und was macht ihr? Wir sind Nils Hasenau und Manuel Gutjahr. Beide hauptberufliche Hochzeitsfotografen und die Stimmen des Podcast „Uncle Bobcast“. Und wer ist eigentlich Uncle Bob? Die Bezeichnung Uncle Bob kommt aus dem Englischen und beschreibt einen Hochzeitsgast mit (meist) großer Kamera und viel Engagement beim Fotografieren. Seine Aufgabe ist es dem Hochzeitsfotografen im Weg zu stehen, in falschen Augenblicken Fachgespräche über die neuesten Kameramodelle zu beginnen, “nützliche” Tipps zu geben und dem Fotografen die eigene Schaffensphase der letzten Jahre zu offerieren. Kurzum: Wir lieben …

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Büro-Tipp: Schön praktische Helfer

Was für einen selbständigen Kreativen wirklich wichtig ist: einen Ort zu haben, an dem man gerne arbeitet. Optimal gestaltet sich dies als ein eigenes Studio, Büro oder Home Office mit einem Arbeitszimmer, das genug Licht, Luft und Ruhe bietet. Aber auch eine kleine Ecke im Wohnzimmer kann zum Start in die Selbständigkeit bereits genügen. Nur wer wirklich gerne „zur Arbeit geht“, kann produktiv und kreativ sein Noch wichtiger: Falls ihr Kundenkontakt habt, sollte euer Büro erst recht eure Persönlichkeit und euren Stil widerspiegeln. Falls ihr zahlreiches Equipement für euren Job benötigt, überlegt auch, wo ihr dieses sicher, ordentlich und nett anzusehen verstauen könnt. Manchmal reicht da schon eine neue Tür für ein Regal, und schnell sind die Buchhaltungsordner, Fachlektüre und Büromaterial verborgen und ihr spürt wieder Luft zum Atmen. Tatort Schreibtisch – bitte aufräumen Egal welchem Gewerk man angehört, einen Schreibtisch braucht wirklich jeder! Dieser sollte nicht nur aufgeräumt, sondern ebenfalls schön anzusehen sein. Wer kein „Clean Desk Policy“-Fan ist und seinen Schreibtisch nicht jeden Abend aufgeräumt verlassen mag, sollte sich trotzdem regelmäßig daran erinnern, …